Anke Dill

Herzlich willkommen!



Aktuelle Konzerttermine des Bartholdy Quintetts:

Bartholdy Quintett

Anke Dill und Ulf Schneider, Violine
Volker Jacobsen und Barbara Westphal, Viola
Gustav Rivinius, Violoncello


06. Februar 2019 Vevey, Schweiz Arts et Lettres, Salles des Castillo Konzertbeginn: 19.30 Uhr
Programm:
W.A. Mozart: Streichquintett in D-Dur KV 593
Robert Krampe (*1989): "...mein Saitenspiel", 2011 für das Bartholdy Quintett geschrieben
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquintett in A-Dur, op. 18
16. Februar 2019 Konzerte in Neubeuern, Festsaal Schloss Neubeuern, Schlossstraße 20, 83115 Neubeuern Konzertbeginn: 20 Uhr
Programm:
Anton Bruckner: Intermezzo für Streichquintett
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquintett in A-Dur , op. 1
Anton Bruckner: Streichquintett in F-Dur WAB 112
01. April 2019 Bologna
Alexander v. Zemlinsky: Zwei Sätze für Streichquintett d-Moll
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquintett in A-Dur , op. 18
Anton Bruckner: Streichquintett in F-Dur WAB 112
01. Juni 2019 Eröffnungskonzert II Kultursommer Hohenlohe Schloß Langenburg, Barocksaal Schloss 1, 74595 Langenburg "In Stilo Moltissimo Concertissimo" Konzertbeginn: 18 Uhr
Programm:
W.A. Mozart: Streichquintett in D-Dur KV 593
Alexander v. Zemlinsky: Zwei Sätze für Streichquintett d-Moll
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquintett in B-Dur, op. 87
07. September 2019 Brixen Italien, Hofburg Konzertbeginn: 20 Uhr
Programm:
W.A. Mozart: Streichquintett in B-Dur KV 174
J.L.Eybler: Streichquintett in Es-Dur
W.A. Mozart: Streichquintett in D-Dur KV 593
25. November 2019 Amici de la musica, Padua, Italien
Programm:
W.A. Mozart: Streichquintett in B-Dur KV 174
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquintett in A-Dur , op. 18
W.A. Mozart: Streichquintett in D-Dur KV 593

Das Bartholdy Quintett hat seine Debüt-CD mit Werken von Zemlinksky und Bruckner bei CAvi Music veröffentlicht. Die CD ist eine Produktion des WDR Köln. Im März 2019 wird die Aufnahme der zweiten CD des Quintetts mit den beiden Quintetten von Felix Mendelssohn Bartholdy in Baden-Baden stattfinden.


Pressestimmen:

Presse
Bartholdy Quintett
Brillanz in Bruchsal
Bartholdy eröffnet die Schloßkonzerte

„…Dass die Musiker sich ihrem Namenspatron eng verbunden fühlen, unterstreichen Sie beim ersten Quintett Mendelssohns op. 18. Es ist eine hochvirtuose Tour de Force, die Geschmeidigkeit, Klangfarbenreichtum, bei allem Tempo(über)druck auch immer Leichtigkeit und rhythmische Prägnanz erfordert. Dies bewältigt das Ensemble mit Brillanz und mitreißendem Temperament, wobei sie nicht zuletzt das Bild des apollinisch-glatten Komponisten aufbrachen.“

Badische Neueste Nachrichten 12.11.18

mehr
Zu fünft ganz nah am Himmel
Bartholdy bei den Kunstfreunden in Bensheim

“ Das Beispiel Fußball lehrt: Aus der Zusammenstellung überragender Spieler muss keine überragende Mannschaft entstehen. Wenn aber alles passt, wird es ein reines Vergnügen. So wie beim jüngsten Konzert der Kunstfreunde Bensheim mit dem „Bartholdy Quintett“, einer ebensolchen Zusammenstellung überragender Spieler…Dass dieses Ensemble 2009 aus Spaß an der Freude gegründet wurde, ist selbst diesem recht strengen Werk (Mozart Streichquintett KV 406 in c-Moll) abzulauschen. Ob beim kunstvoll gedrechselten Menuett oder dem an Himmelsgesang reichenden langsamen Satz: Man hört jedem der fünf gerne zu – am liebsten aber allen zusammen.“

von Christian Knatz

Ensemble der Extraklasse
Bartholdy am 2. Juni bei der Schönbuschserenade

„Es waren zwei Sternstunden der Musik, die 130 am Ende begeisterte Zuhörer am Samstagabend….im Festsaal im Park Schönbusch erleben durften, Sternstunden mit fast schmerzlich schöner Harmonie, mit tiefen Gefühlen, die ganz ohne Pathos in Töne gegossen wurden, aber auch mit einem 20-minütigem Ausflug in die Gefilde zeitgenössischer Musik, der bei manchem Besucher für leichte Irritationen sorgte….Die Begeisterung (für Mozarts c-Moll Quintett) …sprach nicht nur aus dem minutenlangen Beifall am Ende des Streichquintetts und den „drei Vorhängen“…Das passiert nach der Pause nicht mehr, auch wenn der Jubel und der Beifall nach Mendelssohn-Bartholdys Streichquintett in A-Dur vielleicht noch größer waren. Ausdruckskraft und Brillanz des Werks…kamen in der Interpretation des Ensembles perfekt zur Geltung….Das Andante-Intermezzo gestaltete das Bartholdy Quintett sehr sensibel im Spannungsfeld zwischen tiefempfundener Innerlichkeit und gewaltiger Totenklage…Als „Lohn“ für die Anstrengungen, die oft mit dem Beschreiten neuer Wege verbunden sind, gab es nach dem minutenlangen Schlussapplaus noch ein Mozartmenuett als Zugabe – diesmal im hellen, oft strahlenden Mozart-Dur.

Heinz Linduschka 04. 06. 18

Bartholdy Quintett brilliert beim Accordate Konzert im Krönungssaal in Aachen
Beseelt von ansteckendem, kammermusikalischem Impetus

„Wenn sich fünf gestandene und bereits arrivierte Musiker zu einer neuen kammermusikalischen Formation zusammenschließen, dann bekundet das zum einen eine hohe gegenseitige Wertschätzung, zum anderen die Erkenntnis eines Bedarfs für ein solches Ensemble. Im Mendelssohn-Jahr fanden sich ……(die Musiker, Anm.d.R.) zusammen und kamen zu einer Besetzung, die auch auf internationaler Ebene eher selten ist. Welch exzellentes Niveau diese Kammermusik-Erprobten und im Falle des Cellisten solistisch prominenten Musiker in ihrer Zusammenarbeit erreicht haben, das konnten sie jetzt in ihrem Konzert in der Accordate-Reihe im ausverkauften Krönungssaal des Aachener Rathauses unter Beweis stellen. …Deren schwelgerischer (gemeint sind die beiden Ecksätze von Alexander Zemlinskys Streichquintett in d-Moll, Anm. d.R.) sich an dem Vorbild Brahms orientierender Stil wurde durch das Bartholdy Quintett mit warmer und durch die Doppelung der Bratschen dunkel timbrierter Tongebung in dermaßen idiomatischer Weise umgesetzt, dass man das Fehlen der beiden Binnensätze bedauern musste. Stilistisch war der Weg zum ersten von zwei Streichquintetten von Johannes Brahms nicht sehr weit. Das in seiner stimmungsmäßigen Grundhaltung heitere und unbeschwerte Werk fand eine geradezu modellhafte, klanglich ausgewogene Wiedergabe durch fünf gleichwertige Musiker, tonlich sensibel aufeinander abgestimmt, sorgfältig phrasiert, dabei beseelt von einem musikalischen Impetus, der ansteckend wirkte….“

Thomas Beaujean in der Aachener Zeitung vom 13.03.18

Bartholdy Quintett auf Italientournee
„…Künstlerische Subjektivität und homogene Verschmelzung im Klangkörper in eine Balance zu bringen – das ist zweifellos die ganz große Stärke des Bartholdy Quintetts. Die Interpretation des zweiten Streichquintetts von Felix Mendelssohn Bartholdy war ein Musterbeispiel dieser Kammermusikalität im ureigensten Sinne….Die Eleganz, aber auch der tiefe Ernst mit dem das Bartholdy Quintett die Stimmungsumschwünge zwischen Erregung, Unruhe und Entrückung herausarbeitet, ist bestechend….“

Heinrich Schwarzer

Neue Südtiroler Tageszeitung vom 16.01.18

Konzertverein Bozen
„…die Spielmeister des Bartholdy Quintetts spielen das ephemere B-Dur Quintett des Mozart Bruders Mendelssohn verinnerlicht und mustergültig wie ein neues Leben (nach Mozart g-Moll; Anm. d. Red.), wenn die sublime Geigerin Anke Dill, nun am ersten Pult, einen sequenzierenden Aufbau und Abgang im richtigen Tempo vorgibt, während die Übrigen mit Referenz Orchestrales herrlich ausdifferenzieren. Es ist so fein zuzuhören, wenn Scherzando mit den exakt zusammengespielten Pizzicati rundum ein Freudentanz eingefädelt wird, oder wenn die stupend gespielten Soli im pp verhallen. Doch nicht genug, denn das Cello sinniert solistisch in überragendem „Adagio lento“ leise, erhaben und lange tremolierend, sodass die 1. Geige bei der Überleitung ein traumsinniges Cantare an die 2. Geige und die Violen weiterleitet, bis mit vollendeter Kunstfertigkeit und fantastischer Musikalität das überschäumende „Allegro molto vivace“ zum Auffangbecken aller sprachlosen Gefühle dieser Spielmeister wird. Ovationen!“

C. F. Pilcher schreibt am 16.01.18

Bartholdy Quintett spielt Dvorak in Lohne
„»Wenn 450 Augenpaare gebannt zur Bühne schauen, man die oft zitierte Stecknadel fallen hören könnte, sich nicht einmal zwischen den Sätzen kaum jemand zu atmen traute…, dann spielt das Bartholdy Quintett wie aus einer anderen Welt Antonin Dvoraks Streichquintett in Es-Dur, op.97. …Einzigartig das homogene und virtuose Zusammenspiel dieser fünf sensiblen Ausnahmemusiker. Arpeggien, rasend schnelle Läufe, sich ergänzende Rhythmen durch alle Stimmen – alles wie aus einem Guss und mit fein abgestimmter Klangfarbe….«

OV vom 13.02.2017Am 10.06.2016 stellt Dorothea Bossert die CD im SWR2 Treffpunkt Klassik vor:

„…Erst jetzt, nach vielen Jahren gemeinsamer Konzertpraxis haben sie die Quintettkompositionen von Anton Bruckner und Alexander Zemlinsky aufgenommen. Sie bezeichnen diese Platte als ihre Debut-CD. Wirklich ein reifes Debut – denn diese Aufnahme setzt Maßstäbe. Diese Musiker kennen sich, hier ist niemand das fünfte Rad am Wagen. Absolut ausgewogen in den Klangregistern bei Bruckner, perfekt aufeinander abgestimmte, virtuose Agogik in dem Quintett von Zemlinsky, bei dem der rubatoverliebte Wiener Ton immer wieder das Metrum ins Wanken bringt … Diese Aufnahme lohnt sich….“

Die Aachener Zeitung vergibt am 17.06.17 5 Sterne an die CD des Quintetts:

„…Bruckners einziges Kammermusikwerk weist die formalen und stilistischen Strukturen seiner Symphonien auf. Was dazu führte, dass man das Quintett häufiger in orchestrierten Fassungen zu hören bekommt, als im Original. Dabei erlaubt gerade die entschlackte Kammer-Version präzise Einblicke in das Klang- und Formenverständnis des Meisters. Zumindest, wenn man sie so überlegen interpretiert wie das Bartholdy Quintett, das auch das raumgreifende Adagio ohne jeden Fettansatz, aber mit viel Inspiration gestaltet….“

Bei „Concerti“ schreibt Eckhard Weber im Juni:

„…..Gemeinsam gelingen ihnen ein warmer, runder Ensembleklang, ein stimmig gesetzter, gemeinsam Puls und plastisch aufgefächerte Farben. Bei Zemlinsky geben sie den nervös drängenden Zug dieser Musik wieder…. Bei Bruckner geht es auch mal leichtfüßig, überschwänglich, rustikal zu. Und im Adagio – typisch Bruckner – wird natürlich der Himmel berührt. Tadellos, mit Profil interpretiert, da fehlt nichts.“

Agentur des Bartholdy Quintetts:
Information
http://www.konzertagentur-westphal.de/